Kein Lichtblick für die Maßnahme zur Geschwindigkeitsreduzierung im Ortseingangsbereich von Ramershoven aus Richtung Rheinbach und die Anlegung eines Kreisels im Verkehrsknoten L 163 / L 113 in Flerzheim (Kindergarten)

Flerzheims UWG-Ratsherr Hubert Martini hatte im Juni 2009 den Antrag bezüglich der Anlegung einer beweglichen Verkehrsinsel oder verschwenkten Fahrbahnverengung durch Blumenkübel im Ortseingangsbereich von Ramershoven (aus Richtung Rheinbach) und die Anlegung eines Kreisels im Knotenpunkt L 1 63 /L 113 (Kindergarten) in Flerzheim gestellt. Beide Anträge wurden von dem Landesbetrieb Straßenbau NRW - Regionalniederlassung Ville- Eifel in Euskirchen abgelehnt. Zu Ramershoven wurde ausgeführt, dass aufgrund der vorliegenden Geschwindigkeitsmessungen kein direkter Handlungsbedarf für die Realisierung der angeregten Maßnahme, sowie wegen der unauffälligen Unfallzahlen und aus Gründen der Verkehrssicherheit keine konkrete Veranlassung der Umsetzung der Maßnahme besteht.

Zu Flerzheim wurde ausgeführt, dass zur Zeit kein dringender Handlungsbedarf bestünde. In Anbetracht der Vielzahl der in den nächsten Jahren auf Grund des Unfallgeschehens umzubauenden Knotenpunkte und der begrenzt zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel sei mit einer kurz- und mittelfristigen Realisierung nicht zu rechnen. Somit wurde das starke Fahrzeugaufkommen durch den angrenzenden Kindergarten völlig ignoriert.

Da diese Argumente des Landesbetriebes nicht überzeugend waren, sollte die Verwaltung erneute Gespräche mit dem Landesbetrieb führen. Doch dieses Ansinnen wurde durch die Ausschussmehrheit von CDU/FDP jeweils mit 8 : 7 Stimmen abgelehnt. Hier zeigt sich deutlich, wie berechtigte Anliegen aus den Ortsteilen von der Ratsmehrheit abgelehnt werden.

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