Wankende Hypo Real Estate Bank "Keine Verluste in der Region"

Eine Umfrage des Generalanzeigers Bonn unter den Städten und Gemeinden der Region ergab: "Entwarnung". Keiner muss um "sein" Geld fürchten. Eine Lösung der Rheinbacher Finanzprobleme hat aber Bürgermeister Stefan Raetz parat. So liest man im General- Anzeiger vom 1. Oktober 2008, dass sich Rheinbach bekanntlich im Nothaushalt befände, also kein Geld habe, das man verlieren könne. Wenn man Geld brauche, leihe man es sich eben und wenn die verleihende Bank pleite geht, freue man sich, geliehenes Geld nicht zurück zahlen zu müssen. So einfach ist das, Schulden anzuhäufen und zu warten, bis die kreditgebende Bank zusammenbricht. Das bestehende Forderungen aber auf Nachfolger übergehen, ist dem Bürgermeister wohl nicht bekannt.

Da Rheinbach derzeit rd. 100.000.000 € Schulden angehäuft hat, bedarf es eines Bürgermeisters mit Rückgrat und auch die politischen Parteien, vor allem die Mehrheitsfraktionen CDU/FDP sind gehalten, nunmehr endlich einschneidende Sparmassnahmen zur Rückführung der Schuldenlast zu ergreifen. Es nützt nichts den Kopf in den Sand zu stecken und auf den Sankt Nimmerleinstag zu warten. Bis 2012 werden die kommenden Haushalte weiterhin defizitär bleiben, so dass die Schulden noch mehr ansteigen. Die Stadt Langenfeld mit seinerzeit 38 Millionen Euro Schulden hat 2o Jahre gebraucht, um nunmehr ab dem 1. Oktober 2008 schuldenfrei zu sein. Hier gibt es einen starken Bürgermeister und die Ratsfraktionen haben auch mitgezogen, das Übel "Schulden" zu vergessen. Es war nicht immer leicht, unpopuläre Massnahmen zu ergreifen, aber letztendlich hat es zum Erfolg geführt.

Die UWG hat es stets betont, für die Haushaltssanierung einzustehen und wird auch einschneidende Sparmassnahmen zum Wohle der Bürgerschaft vorbehaltlos mittragen.

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