01.03.2017

UWG Fraktion setzt sich für mehr E-Ladesäulen in Rheinbach ein
Verwaltung soll fristgerecht einen Förderantrag stellen

Kein Mensch bestreitet, dass der CO2-Ausstoß eine wesentliche Ursache für den Klimawandel darstellt. Bei der Erfüllung der Klimaschutzziele leisten Elektro-Fahrzeuge einen wichtigen Beitrag zur Senkung der CO2-Emission, wobei die Zulassung von Elektro-Fahrzeugen bisher eher schleppend verlief. Eine der Ursachen für diesen Umstand sind z.B. auch fehlende Ladestationen, die die Flexibilität des Einsatzes solcher Fahrzeuge einschränkt. Vor diesem Hintergrund wurde nun vom Bundesministerium für Verkehr und Infrastruktur ein Förderprogramm auf die Beine gestellt, das 300 Millionen Euro für den Aufbau einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur mit 15.000 Ladesäulen bereitstellt. Damit soll den Autofahrern das Vertrauen gegeben werden, dass sie ihre Fahrzeuge überall und jederzeit aufladen können. Dazu können private Investoren, Städte und Gemeinden ab März 2017 entsprechende Förderanträge stellen.

Die UWG Fraktion Rheinbach begrüßt diese Initiative und hat daher beantragt, die Verwaltung möge hierzu Planungen vornehmen und fristgerecht einen Förderantrag zur Aufstellung von E-Ladestationen in Rheinbach stellen. Nach Auffassung der UWG wird die Verfügbarkeit von E-Ladestationen ein bedeutender Standortfaktor für Wirtschaft und Tourismus für Rheinbach sein. Vorstellbar ist z.B. ein möglicher kernstadtnaher Standort am Himmeroder Wall. Für Ladestationen für E-Bikes hat die UWG bereits Anträge gestellt. „Die UWG unterstützt trotz der angespannten Finanzlage Rheinbachs gerne Investitionen in zukunftsorientierte Projekte, die helfen, die Klimaziele zu erreichen“, so die beiden Antragsteller, Fraktionsvorsitzender Dieter Huth und Ratsherr Jörg Meyer, abschließend.

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